Über mich
Vielleicht möchten Sie, lieber Leser etwas von mir, Verfasser dieser Seiten wissen.
Das Thema diese Internet-Auftritts bin ja nicht ich, sondern mein „Lieblingsland und seine Menschen". Aber weil diese Seiten recht persönlich geschrieben sind, sollte ich mich zumindest kurz vorstellen.
Also mein Name ist Thomas Sokolowski, Jahrgang 71, wohne im westen Deutschlands und leite eine Kindertageseinrichtung. Als Ausgleich beschä
ftige ich mich mit Wildtierhaltung, der Pflege von Bonsai und natürlich mit allem, was mit Spanien zu tun hat..
Den ersten wirklichen Kontakt mit dem Land hatte ich, als ich 1999 aus religiösen Gründen den Jakobsweg durch den Norden Spaniens gelaufen bin. Damals war der Weg (zumindest bis Leon) noch nicht überlaufen und eher wenig bekannt. Auch sprach ich noch kein Wort Spanisch und eher schlecht als recht Englisch. Dennoch bin ich gut durch alle Tücken des Pilgerns gekommen und kann nach wie vor sagen, dass diese Zeit ein Highlight in meinem Leben gewesen ist. Damals habe ich ein Stück meiner Seele an diesem wundervollen Land und seine Menschen verloren und bin seither nicht mehr davon losgekommen.
Nach einem Urlaub in Jerez de la Fronterra, Cadiz, Andalusien war mir endgültig klar, dass ich mich eingehender mit der Kultur und auch der Sprache beschäftigen wollte. Sprachen liegen mir nicht und auch wenn ich seit einigen Jahren jeden Montagabend bei der VHS einer festen Spanisch-Gruppe beiwohne, stelle ich mir in steter Regelmässigkeit die (berechtigte) Frage: Wer um Himmels Willen hat sich so Dinge wie das "Imperfecto", das "Indefinido" oder den "Verneinenden Imperativ" ausgedacht..?.
Mit den Jahren kann ich sagen, dass ich eine gute Sammlung an Literatur aus/über Spanien zusammengetragen habe und über ein recht breites Wissen zu Land und Leuten verfüge. Vieles ist eher subjektiv, aber ich bin ja auch kein Wissenschaftler sondern „Hobby-Spanier" wie mein Bekanntenkreis zu sagen pflegt.
In den vergangenen 10 Jahren hatte ich die Möglichkeit, verschiedene Bereiche des Landes kennenzulernen, wobei mein persönlicher Schwerpunkt im Besonderen auf Zentralspanien mit Madrid liegt. Zwei Reisen waren mit dem Aufenthalt an einer Sprachschule verbunden, was mir besonders gut gefallen hat.
Alle diese Unternehmungen, wie auch dieser Internet-Auftritt waren und sind nicht möglich ohne die große Unterstützung und die Toleranz meiner „Bessern Hälfte". Danke.
Ich wünsche mir, dass Sie, lieber Leser, sich anstecken lassen vom „Fieber Spaniens", mit seinen Eigenarten, Landschaften, Kunst. Kultur und Geschichte, vor allem aber von seinem Volk, das in den letzten Jahrhunderten so viel erlitten hat, und dennoch nicht vergessen hat, zu lächeln.
Un Beso
Tomás



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